Arbeit – Sinn und Motivation. Das neue Buch von Harald Pichler.

Wovon hängt es ab, ob ich trotz zunehmender Unsicherheiten einen Sinn in meinen persönlichen Herausforderungen sehe? Dieses Buch zeigt konkrete Wege zu einer inneren Gelassenheit und Selbstwirksamkeit auf.

Sinnerfüllung in der Arbeit ist einer der wichtigsten Motivations- und Resilienzfaktoren. Sinn motiviert und macht belastbar. Ein unerfülltes Sinnbedürfnis hingegen demotiviert und macht krank. Freude im Job finden wir also weniger durch Selbstverwirklichung als vielmehr durch eine Ausrichtung auf jemanden oder etwas, das außerhalb von uns selbst liegt. Diese „Selbsttranszendenz“ hilft uns, unsere Arbeit zu erledigen, selbst dann, wenn sie uns keine Freude bereitet. Diese bewusste Entscheidung zur Selbstgestaltung ermöglicht sogar bei unabänderlichen Rahmenbedingungen (Chefetage, Kollegenschaft, Kundenkreis, Bürokratie) eine Sinnverwirklichung, bewirkt Souveränität und Gelassenheit und hat eine nachweislich positive Auswirkung auf die Gesundheit.

Das neue Buch ist am 02. Mai 2018 im Braumüller Verlag Wien erschienen.
176 Seiten, Klappenbroschur
ISBN 978-3-99100-243-7
EUR 17,-

Buchcover: © Braumüller Verlag Wien

SINN-ERFÜLLT arbeiten. ERFOLGREICH führen. Das Praxisbuch.

Warum üben Menschen ehrenamtliche Tätigkeiten aus? Weil sie dadurch Sinn erleben. Ein Sinn-Motiv erhöht die Leistungsbereitschaft effektiver und nachhaltiger als materielle Belohnungen. Und ist außerdem auch ein wirksamer Faktor für die psychische und physische Gesundheit.

Das bewährte, Sinn-basierte Konzept des Wiener Neurologen Viktor E. Frankl, ergänzt mit modernen Erkenntnissen aus Psychologie und Neurobiologie, gibt es ab sofort als kompaktes Praxisbüchlein. Angereichert mit zahlreichen Fallgeschichten aus dem Führungsalltag und praktischen Anwendungstipps für herausfordernde Arbeitssituationen.

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Buchempfehlung: „Arbeit – warum sie uns glücklich oder krank macht“ (Joachim Bauer)

Berufliche Arbeit hat eine wichtige Funktion für das psychische Wohlbefinden – nicht nur durch kreative Betätigung und Erfolgserlebnisse, sondern vor allem auch durch Anerkennung und Wertschätzung. Und zwar nicht nur durch die Führungskraft: Auch gegenseitige kollegiale Unterstützung ist ein wichtigster Schutzfaktor für Gesundheit am Arbeitsplatz und gegen Burn-out. Dies ist laut Joachim Bauer wissenschaftlich erwiesen.

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